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E

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Embolie

von Carolin Hetzel - Freitag, 4. Dezember 2015, 08:56
 

Unter einer Embolie versteht man das teilweise oder vollständige Verstopfen einer Röhre, in der normalerweise ein Stofftransport stattfindet (Blut in einer Ader, Fotosyntheseprodukte in Phloem-Siebzellen, Wasser mit Nährstoffen in Xylem-Tracheen). Die Verstopfung kann durch feste Partikel erfolgen oder durch Luftbläschen, die die Kapillarkräfte eines Flüssigkeitsfadens in einer dünnen Röhre unterbrechen.

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Epidermis

von Carolin Hetzel - Montag, 18. Juli 2016, 12:12
 

Als Epidermis bezeichnet man die äußere Zellschicht, also das Abschlussgewebe von Blättern und Sprossen. Meist diente diese Außenhaut dem Schutz des darunterliegenden Gewebes, so dass die Epidermiszellen eine nach außen hin verdickte und verstärkte Zellwand aufweisen. Zusätzlich kann noch eine Wachsschicht, die so genannte Kutikula, aufliegen.

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Epiphyt

von Carolin Hetzel - Montag, 18. Juli 2016, 12:37
 

Der Begriff Epiphyt stammt aus dem Griechischen und bedeutet „auf einer anderen Pflanze wachsend“. Epiphyten siedeln auf anderen Pflanzen, um die höher gelegenen und damit lichtreicheren Zonen dichter Wälder zu erreichen. Sie entziehen ihren Wirten dabei keine Nährstoffe, sind also keine Schmarotzer. Um an Nährstoffe zu gelangen, haben sie spezielle Anpassungen entwickelt.

  • Saugschuppen nehmen Wasser und Nährstoffe aus dem Regen auf,
  • Blattzisternen sammeln Regenwasser und herunterfallende Stoffe wie Blätter, die hier in der Folgezeit zu Humus zerfallen.
  • Die Wurzeln haben häufig eine spezielle, besonders aufnahmefähige Außenhaut.
  • Auch Speicherorgane und die Reduktion des Stoffwechsels in Trockenphasen kommen vor.

Insgesamt kommen Epiphyten durch ihre Anpassung an ihren speziellen Lebensraum mit Wasser- und Nährstoffmangel relativ gut zurecht. Beispiele für Epiphyten sind Geweih- und Nestfarn, viele, vor allem tropische Orchideen, die meisten Bromelien-Arten, manche Kakteen-Arten und auch Flechten sowie Moose.
Pflanzen, die unmittelbar am Boden in der Erde wurzeln, bezeichnet man zur Abgrenzung gegenüber den Epiphyten als terrestisch wachsend.