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S

Nutzerbild Carolin Hetzel

Streuung

von Carolin Hetzel - Dienstag, 22. März 2016, 08:46
 

In einer Streuung werden die Gestaltungsmittel in gleichmäßiger oder leicht unregelmäßiger Verteilung verstreut bzw. positioniert, so dass die Verteilung zufällig und ungewollt erscheint. Es können sich leichte Verdichtungen ergeben, jedoch dürfen dabei keine deutlich erkennbaren, regelrechten Gruppen entstehen. Das gestreute Platzieren von Werkstoffen auch als streuende Positionierungsart verstanden werden.

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Substrat

von Carolin Hetzel - Montag, 18. Juli 2016, 13:00
 

Der Begriff Substrat bedeutet Unterlage. Mit Pflanzsubstrat bezeichnet man den Stoff, in den bei Pflanzungen die ausgewählten Pflanzen eingesetzt werden. Das Substrat muss weitgehend auf die Pflegebedürfnisse der Pflanzen ausgerichtet sein. Daher sind verschiedene Erdmischungen als Substrate erhältlich, z. B. die für viele Bereiche einsetzbare Einheitserde, verschiedene Anzuchterden, Orchideenerde, Sukkulentenerde, die auch als Kakteenerde gehandelt wird, Torfkultursubstrate (TKS) für verschiedene Einsatzbestimmungen usw. Auch Blähton für die Hydrokultur sowie Seramis® und Lechuza-Pon sind als Substrate zu bezeichnen.
Die Aufgabe aller Substrate ist es, den Pflanzen Halt zu geben. Je nach Substrat-Typ und Pflanzeneinsatz kommen Aufgaben hinzu, wie Nährstoffbereitstellung mit entsprechender Pufferung der Nährsalzionen, Wasserhalt und Wasserleitung zwischen den Substratpartikeln, Porosität mit entsprechender Fähigkeit zur Luftzufuhr an die Wurzeln. Diese Aufgaben, die ein Substrat zu erfüllen hat, zeigt, dass nur ein entsprechend sorgfältig ausgewähltes Qualitätsprodukt die Anforderungen so erfüllen kann, dass es dem Pflegeanspruch der Pflanzen gerecht wird.

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Sukkulente

von Carolin Hetzel - Montag, 18. Juli 2016, 13:01
 

Manche Pflanzen haben im Laufe der Evolution verschiedene Anpassungen entwickelt, um in Trockengebieten überleben zu können. Eine bedeutende Anpassung ist die Sukkulenz, d. h. die Bildung von verdicktem Gewebe, in dem Wasser für Trockenzeiten gespeichert werden kann. Man bezeichnet diese Pflanzen als Sukkulenten und unterscheidet drei Arten der Sukkulenz. Kakteen und viele Euphorbien zeigen Stammsukkulenz. Agaven haben Blattsukkulenz. Crassula ovata zeigt beide Sukkulenztypen. Wurzelsukkulenz ist eher selten, z. B. bei manchen Haworthia-Arten, zu finden und nicht mit der Nährstoffspeicherung von Rüben und Wurzelknollen zu verwechseln.
Sukkulenten benötigen dementsprechend im Vergleich zu anderen Pflanzen wenig Wasser bzw. seltenere Wassergaben und verlangen oft ein spezielles Substrat.

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Symmetrie

von Gordian Jenal - Montag, 18. Juli 2016, 13:01
 

Siehe dazu Ordnungsart.

T

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Turgor

von Carolin Hetzel - Montag, 18. Juli 2016, 13:02
 

Als Turgor wird der Innendruck einer Pflanzenzelle bezeichnet. Er wird wesentlich durch die Fähigkeit der Zelle zur Wasseraufnahme bestimmt, die von den osmotischen Verhältnissen abhängt. Begrenzt wird die Wasseraufnahmekapazität der Zelle schließlich durch die feste, wesentlich aus Zellulose gebildete Zellwand. Ist der Turgor in den Zellen einer Pflanze zu gering, sieht diese welk aus und das krautige Gewebe wirkt weich. In einer optimal versorgten, frischen Schnittware sind alle Zellen vollständig turgeszent.

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Typische Fehler bei der Auswahl von Pflanzgefäßen

von Gordian Jenal - Freitag, 17. Juni 2016, 11:21
 
  • Das Pflanzgefäß wird zu klein gewählt bzw. es werden später zu viele Pflanzen eingesetzt, teils auch im Hinblick auf deren Weiterentwicklung.
  • Die Gefäßeigenschaften, insbesondere die fehlende Witterungs- und Feuchtebeständigkeit sowie die fehlende Frostfestigkeit werden nicht bedacht.
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Typische Fehler bei der Bandverarbeitung

von Carolin Hetzel - Freitag, 17. Juni 2016, 11:20
 
  • Das Band bzw. die Schleife wird nicht ausreichend gegen Nässe geschützt, d. h. eine Stelle hat Verbindung zu nassem Steckschaum oder zu offenem Wasser in einem Gefäß. Dann saugt das Gewebe das Wasser auf. Hierbei kann es vorkommen, dass an einem tief herunterreichenden Bandstück oder einer Schlaufe das Wasser auszutropft. Dies kann wiederum zu Folgeschäden an Möbeln usw. führen und mindert in jedem Fall den Wasservorrat, der den Blumen im Werkstück zur Verfügung steht.
  • Aufgrund einer nicht ausreichend festen Drahtung lösen sich Schlaufen aus einer Schleife.
  • Muster kommen wegen falscher Schleifenformung nicht voll zur Geltung.
  • Muster werden an den Bandenden beim Abschneiden nicht ausreichend berücksichtigt und ungünstig zerschnitten.
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Typische Fehler bei der Bodengestaltung in einer Gefäßbepflanzung

von Gordian Jenal - Montag, 20. Juni 2016, 11:59
 
  • Es werden Bodengestaltungsmittel eingesetzt, die gestalterisch stören, statt zu unterstützen, weil sie nicht zur Pflanzenauswahl passen.
  • Es erfolgt ein dichtes, fast abdichtendes Bedecken des Pflanzsubstrats mit Bodengestaltungsmitteln, so dass der Luftaustausch im Wurzelballen stark behindert und das Gießen erschwert wird.
  • Die Bodengestaltungsmittel sind unzureichend fixiert, so dass sie herausfallen können bzw. umkippen und die Pflanzen in der Gefäßbepflanzung beschädigen.
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Typische Fehler bei der Bodengestaltung und den Schlussarbeiten einer Gefäßbepflanzung

von Gordian Jenal - Montag, 20. Juni 2016, 11:59
 
  • Das Angießen wird vergessen.
  • Beim Angießen werden Pflanzen mit Wasser benetzt, die dies auf Blättern und/oder Blüten nicht tolerieren und in Folge faulen oder Schimmelbefall zeigen.
  • Es wird zu viel gegossen, so dass bereits die Gefahr von Staunässe besteht und/oder beim Transport Verschmutzungen vorkommen.
  • Die Säuberung erfolgt nicht oder unvollständig.
  • Das Befreien von Pflanzen von Substratresten erfolgt mit ungeeigneten Mitteln, so dass die Pflanzen beschädigt werden.
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Typische Fehler bei der Gestaltung von Brautstraußgriffen

von Gordian Jenal - Mittwoch, 29. Juni 2016, 13:02
 

Der Kunststoffgriff der Brautstraußsteckbasis wird nur unvollständig verdeckt.
Die Fixierung durch Stecknadeln oder Klebemittel ist unzureichend, so dass sich die Griffgestaltungsmittel unversehens lösen.
Die technischen Hilfsmittel Stecknadeln und/oder Draht sind so verarbeitet, dass sie zu Beschädigungen oder gar zu Verletzungen führen.


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